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Potentiale von Frauen nutzen

Führungsfrauenempfang 2015

Ein Feuerwerk von Impulsen für Erfolgsstrategien bei Einstieg, Aufstieg und Karriere im DIEZE in Castrop-Rauxel

Ein Feuerwerk von Impulsen für Erfolgsstrategien bei Einstieg, Aufstieg und Karriere im DIEZE in Castrop-Rauxel

Ob Berufseinstieg, die erste Führungsposition oder weiterer Aufstieg: Jede Berufsphase stellt ihre eigenen Anforderungen an die Entwicklung von Frauen. Daher ist es wichtig, die eigene Berufslaufbahn zu planen und umzusetzen. Beim Forum Wirtschaftsfrauen vermittelte Gabriele Traude-Stopka (Foto rechts) mit ihrem Berufsweg bis zum Finanz- und Personalvorstand von DOUGLAS einerseits ein hervorragendes Karrieremodell, gleichzeitig zeigte sie auf, worin gute Führung besteht: Ziele vereinbaren, regelmäßig informieren, Feed back geben, Leistung anerkennen, aber auch menschlich sein. Dass dazu Kompetenzen gehören, verschwieg Traude-Stopka nicht. Allein die als notwendige erachtete persönliche Unabhängigkeit löste eine kleine Debatte aus, in der klar gestellt wurde, dass immer verantwortlich, für sich wie für andere, gehandelt werden muss.

 

Gabriele Traude-Stopka

Keynote

Kompetente kooperative Führung:
Erwartungen aufgreifen und Ziele erreichen!

Gabriele Traude-Stopka
PHN GmbH, Essen und Traude Kooijman Coaching, Ascheberg

 

Was alles zu checken ist, damit das Netzwerk zu den eigenen Zielen passt und wie es sich ausbauen lässt, hatten sich die Teilnehmerinnen des Workshops von Stephanie Dethier (Bild unten) gut eingeprägt. Svenja Dederichs (rechts im Bild) stellte zusammen mit Cornelia Seitz (links im Bild) im Anschluss für das gesamte Publikum das erworbene Handwerkszeug für ihren Netzwerkaufbau vor.

 

Svenja Dederichs und Cornelia Seitz

 

Stephanie Dethier Head of Procurement Strategy & Development neu ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, EssenNetzwerkcheck: Passt mein Netzwerk zu meinen beruflichen Zielen und wie kann ich es ausbauen? mit Stephanie Dethier Head of Procurement Strategy & Development neu ThyssenKrupp Industrial Solutions AG, Essen


Als Trainee bei der ThyssenKrupp AG kennt sie Mentoring zwar schon. Die Vielfalt von Formen und Zielgruppen, für die Mentoring-Programme aufgelegt werden, beeindruckte Kerstin Brüngel (links im Bild oben stehend) dann doch noch so, dass sie die Ergebnisse des Workshops Mit Mentoring in Führung gehen! dem gesamten Auditorium vorstellte. Zudem hatte Daniela Kuberka (rechts im Bild oben stehend), Programmmanagerin für KIM – Kompetenz im Management im ZFBT im Workshop verdeutlich, dass das Mentoring-Programm KIM besonders junge Frauen in der privaten Wirtschaft stärkt, die noch viel vorhaben, Karriere machen wollen und dabei von einer erfahrenen Managerin begleitet werden. Cross Mentorings zwischen verschiedenen Unternehmen befeuern demgegenüber ganz besonders die Personalentwicklung in den teilnehmenden Firmen, von der weibliche Nachwuchsführungskräfte profitieren.

 

Zusammen mit Maresa Kallmeier (unten im Bild), der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Herten, hob Regina Held (rechts im Bild) noch einmal als wichtiges Ergebnis ihres Workshops hervor, dass es bei der Vereinbarkeit um Lebensplanung
geht: Nicht voneinander isoliert können Familie oder Karriere betrachtet werden. Denn wenn beides gelingen soll, geht es um das ganze Leben, um den
Lebenserfolg. Da an der einen oder anderen Stelle gute Kenntnisse über rechtliche Möglichkeiten nützlich sind, wurden auch die relevanten Gesetze vorgestellt.

Maresa Kallmeier und Regina Held

Vereinbarkeit gestalten: Karriere machen & Familie leben mit Regina Held, Programmmanagerin für Vereinbarkeit von Beruf & Familie, ZFBT

 

Beim abendlichen Empfang zündeten nicht nur Ideen, sondern im wahrsten Sinne des Worte Streichhölzer als Zeitmaß, um sich bislang fremden Menschen bekannt zu machen. Netzwerken konkret bedeutete, dass jede Teilnehmerin mindestens acht neue Frauen kennen gelernt hat, weiß, was diese ganz besonders, unverwechselbar macht. Alle Anwesenden lernten ganz besonders die Geschäftsführerin der Dr. Bülow & Masiak GmbH in Marl, Dr. Gudrun Bülow sowie die Gleichstel-lungsbeauftragte der Stadt Bottrop, Heidi Noetzel kennen. Beide haben starke Netzwerke, Frau Dr. Bülow in der Wirtschaft als Vizepräsidentin der IHK Nord Westfalen, Frau Noetzel als Sprecherin der Frauenarbeitsgemeinschaft Emscher-Lippe. Das Netzwerkportfolio bereicherte Stephanie Dethier mit ihrem Engagement bei XING und ZONTA wie auch mit der ersten Aufforderung zur Schnellvorstellung an den Moderator des ganzen Tages, an Peter Schnepper, den stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, der dabei auch noch neue Facetten seiner Person vermittelten konnte.


Als wäre das alles noch nicht genug gewesen, gelang es Blasfemin, vier Frauen, Doris Bäumer, Frauke El Meshai, Ursula Hesterkamp und Carmen Shuttleworth, mit ihren Saxophonen, die Anwesenden noch mehr aus sich herauszulocken.

Blasfemin, vier Frauen, Doris Bäumer, Frauke El Meshai, Ursula Hesterkamp und Carmen Shuttleworth, mit ihren Saxophonen

 

Die Personalexpertin Svenja Dederichs brachte den gesamten Tag auf den Punkt: „Eine durchweg gelungene Veranstaltung, die Frauen Mut zu Karrieregestaltung macht. Wir brauchen in der Wirtschaft dringen mehr Frauen in Führung!“

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