GeM in der Arbeits- und Strukturpolitik
Wie sieht eine gendersensible Wirtschafts- und Strukturpolitik aus? Und wie können Frauen und Männer in Kommunen und Unternehmen sie umsetzen?
Gender Mainstreaming ist eine Strategie zur Gleichstellung von Frauen und Männern. Alle Maßnahmen sollen so gestaltet werden, dass sie einen Beitrag zur Gleichstellung leisten. Dazu müssen Projektverantwortliche von Anfang an unterschiedliche Ausgangssituationen von Frauen und Männern berücksichtigen. Dies gilt für alle Aktivitäten der öffentlichen Verwaltung – sei es bei der EU, dem Bund, den Ländern oder Kommunen – und damit auch für deren strukturpolitische Vorhaben und Maßnahmen.
Seit dem Jahr 2000 gehört Gender Mainstreaming in der Arbeits- und Strukturpolitik zu den Handlungsfeldern des ZFBT. Dieses Handlungsfeld ist im EU-NRW-Ziel 2-Programm (EFRE) 2007 – 2013 politisch verankert.
Aktuelles Projekt:
Wirtschaftsfaktor Frau
Ziel des Projekts ist die nachhaltige Umsetzung des Querschnittsziels Gleichstellung von Frauen und Männern durch gezielte, aufsuchende Ansprache ausgewählter Projektträger, ihrer Netzwerke und der Fördergeber. Wir initiieren innovative Kooperationen zwischen Wirtschaftsfrauen und anderen Wirtschaftsorganisationen und erweitern das Genderwissen. mehr ...
Durchgeführte Projekte und Veröffentlichungen aus der Förderphase 2000 – 2006:
- GeM als Querschnittsaufgabe im NRW-EU Ziel 2-Programm in der Förderphase 2000-2006
- Genderbegleitung der Ziel 2-Großprojekte in der Förderphase 2000-2006
- New Genderation
- Gender im Projektmanagement: Kulturwerk Lothringen I
- Gender im Projektmanagement: Kulturwerk Lothringen II
- Genderbegleitung der Entwicklungspartnerschaft Netways (Schwerpunkt: Didaktik)
Ansprechpartnerin
Bettina Vaupel
vaupel@zfbt.de
+49(0)2305/92150-13
Mitglied im Gender Netzwerk NRW
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