Weiterbildung Frau & Wirtschaft
Für die Regionalstellen FRAU&BERUF sowie die Gleichstellungsstellen wurde von Anfang 1996 bis Ende 2006 das Fortbildungsprogramm FRAU&WIRTSCHAFT zu den Arbeitsschwerpunkten der Regionalstellen organisiert und durchgeführt.

Aktuelle Übersicht als pdf-Datei hier (68 kb)
Archiv:
- Januar bis Dezember 2005 (75 kb)
- Januar bis Dezember 2004 (35 kb)
- Januar bis Dezember 2003 (124 kb
- Juli bis Dezember 2002 (25 kb
- Januar bis Juli 2002 (124 kb
- Juli bis Dezember 2001 (765 kb
- Januar bis Juni 2001 (59 kb)
Februar 2006 |
||
|---|---|---|
| Thema | Messe-Training Top-Tools für eine effiziente Messepräsentation© | |
| Inhalt | Ziel einer jeden Messe ist es, als AusstellerIn wahrgenommen zu werden, um geschäftliche Kontakte zu knüpfen. Ausschlaggebend dafür ist nicht nur ein wirkungsvoller Messestand, sondern vielmehr das Verhalten der AusstellerInnen. Denn vielfach besteht bei diesen eine gewisse Scheu oder fehlendes Wissen, erste Kontakte zu den MessebesucherInnen zu knüpfen, um daraus erfolgreiche Geschäfts-beziehungen entstehen zu lassen. Um diese Blockaden zu überwinden, werden die Teilnehmerinnen dieses Seminares nicht allein im Verhalten „geschult“, sondern vielmehr von so genannten „Kontaktblockaden“ befreit. Mittels Kameraaufzeichnung und Übungen aus dem Schauspieltraining wird der Umgang mit MessebesucherInnenn realitätsnah durchgespielt und gemeinsam analysiert und besprochen. Mit diesem Training können Bedürfnisse und Wünsche der MessebesucherInnen leichter erkannt und gezielt darauf eingegangen werden. Themenübersicht Modul 1: Planung und Ablauf einer Messepräsentation
Modul 2: Messepräsentation in der Praxis
|
|
| Referentin | Folke Dreier, Internationale Agentur für Präsentation, Moderation und Marketing, Ratingen | |
| Didakt. Form | Seminar mit Theorieinput und praktischen Übungen mit Feedback | |
| Zielgruppe | Insbesondere Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF | |
| Gruppengröße | 10 bis 20 Teilnehmerinnen | |
| Termine | Modul 1: Donnerstag, 2. Februar 2006 Modul 2: Freitag, 3. Februar 2006 |
|
| Seminarzeiten | 10.00 – 17.00 Uhr | |
| Anmeldeschluss | Freitag, 6. Januar 2006 | |
| nach oben
|
||
| Thema | Beratungskompetenz erweitern – mit dem Ansatz der Individuellen Trajektbegleitung (ITB)® | |
| Inhalt | Die meisten Mitarbeiterinnen von Regionalstellen haben sich im Zuge ihrer Beratungstätigkeit ein bestimmtes Methodenrepertoire angeeignet, das ihnen in den Schwerpunkten Berufswahlorientierung, Existenzgründung, Berufsrückkehrerinnen und Förderung betrieblicher Chancengleichheit hilft, Beratungsgespräche zu führen. Auf Grund der aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt kommt der Erweiterung von Beratungskompetenz in Form einer ganzheitlichen, durchaus auch längerfristig angelegten individuellen Begleitung von Menschen in beruflichen Entscheidungssituationen ein immer größerer Stellenwert zu. „Denk mit der Klientin, nicht für sie – die Klientin bestimmt ihre Ziele selbst und geht ihre Schritte eigenständig.“ Diese und weitere Grundhaltungen sind wesentliche Bestandteile des Ansatzes der Individuellen Trajektbegleitung (ITB) ®. ITB ist eine in den Niederlanden entwickelte und seit vielen Jahren erfolgreich praktizierte Methode, Menschen durch eine ganzheitliche, individuell maßgeschneiderte Beratung und durch ein klar überschaubares prozesshaftes Coaching bei der Berufsfindung, der Berufswegplanung und der Suche nach der passenden Arbeitsstelle oder auf dem Weg zur Existenzgründung professionell zu begleiten. Die Qualitätsstandards dieses Coachings werden vom deutsch-niederländischen Berufsverband für Individuelle Trajektbegleitung regelmäßig überprüft. ITB-Coaches verpflichten sich zur kontinuierlichen Selbstüberprüfung ihrer Beratungshaltung in regelmäßig stattfindenden Intervisionsgruppen. Mit den Basistagen dieses Seminars erwerben Sie die Grundlagen für die Beratungspraxis von ITB. Sie haben zudem die Gelegenheit, direkt beim Trägerverein dieser Methode mit der Praxiserprobung fortzufahren und die Basisqualifizierung ITB-Coach abzuschließen. |
|
| Referentinnen | Kiki Schrier, ITB-Trainerin und ITB-Prüferin, Mitgründerin von ITB in den Niederlanden, Lichtaard/Niederlande Ulrike Broscheit, ITB-Trainerin, deutsch-niederländischer Berufsverband für Individuelle Trajektbegleitung, Münster |
|
| Didakt. Form | Seminar mit Übungen zur Reflexion der persönlichen Beratungshaltung, Rollenspielen mit Feedbackrunden, Fallbesprechungen aus der Beratungspraxis und theoretischen Inputs mit Informationen und Diskussion | |
| Zielgruppe |
|
|
| Gruppengröße | 9 bis 16 Teilnehmerinnen | |
| Termine | Erster Seminarteil: Donnerstag, 9. Februar 2006, 10.00 bis 19.00 Uhr Freitag, 10. Februar 2006, 9.00 bis 19.00 Uhr Samstag, 11. Februar 2006, 9.00 bis 13.00 Uhr Zweiter Seminarteil: |
|
| Seminarzeiten | s.o. | |
| Anmeldeschluss | Freitag, 20. Januar 2006 | |
| nach oben
|
||
| Thema | Das kleine ABC der Öffentlichkeitsarbeit | |
| Inhalt | „Ich und meine Öffentlichkeit verstehen uns gut: Sie hört nicht, was ich sage, und ich sage nicht, was sie hören will“ (Karl Kraus) Die schlechte Nachricht zuerst: Über 90 Prozent aller Informationen werden nicht wahrgenommen – das gilt nicht nur für die Journalisten in Zeitschriften, TV und Hörfunk. Viele Organisationen sind zwar engagiert in der Sache und viel beschäftigt, haben Ideen, Projekte und vieles mehr vorzuweisen – sie haben aber zu wenig Zeit und kaum Übung, darüber zu reden und sich ins Gespräch zu bringen. Auch schaffen sie es oft nicht, ihre Arbeit mit anderen Augen zu sehen, aus der Perspektive von Kundinnen, Auftraggebern oder Journalisten Fragen an ihre Arbeit zu stellen. In diesem Seminar geht es darum, die richtigen Botschaften zu finden und sie dann auch – zum Beispiel für die Presse - zu formulieren. Dabei werden aus der Perspektive der Öffentlichkeitsarbeit in Unternehmen und Organisationen Regeln und Erfahrungen vermittelt, an praktischen Text-Übungen erproben die Teilnehmerinnen schließlich selbst den Perspektivenwechsel. |
|
| Referentin | Cornelia Benninghoven („Ideen, Texte, Moderationen“); früher freie Print- und Hörfunkautorin, später Leitung der Öffentlichkeitsarbeit in einem Verband in NRW, derzeit freie Moderatorin und Texterin. | |
| Didakt. Form | Input (zum Teil animiert als Quiz etc.) und praktische Übungen | |
| Zielgruppe | Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF | |
| Gruppengröße | maximal 12 Teilnehmerinnen | |
| Termine | Dienstag, 21. Februar 2006 | |
| Seminarzeiten | 10.00 bis 17.00 Uhr | |
| Anmeldeschluss | Freitag, 20. Januar 2006 | |
| nach oben
|
||
März 2006 |
||
| Thema | Ausbildung, Weiterbildung und Studienmöglichkeiten in umwelttechnologischen Berufsfeldern. Neue Chancen für Mädchen und Frauen. | |
| Inhalt | Im Zuge des Strukturwandels stehen Zukunftstechnologien verstärkt im Zentrum des politischen Interesses. Dementsprechend beschäftigt sich der Schwerpunkt Neue Technologien der Regionalstellen mit einer inhaltlichen Neuausrichtung auf diese Bereiche. Im Rahmen dieses Fachaustausches werden Beschäftigungspotenziale und -perspektiven in umwelttechnologischen Berufsfeldern dargestellt und die daraus resultierenden Chancen für Mädchen und Frauen bei der Berufswahl und im Wiedereinstieg beschrieben. Neben einem komprimierten Überblick über die Berufsfelder dieser Technologiebereiche werden erste Best Practice-Beispiele vorgestellt. Abschließend besteht die Möglichkeit des Austausches über regionale Umsetzungsperspektiven. Der Fachaustausch richtet sich an Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF, kommunale Gleichstellungsbeauftragte sowie Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagenturen in Nordrhein-Westfalen. |
|
| Referentin | Nina Zastrow, Wissenschaftsladen Bonn | |
| Didakt. Form | Seminar mit Fachvorträgen, Diskussionen und Arbeitsgruppen zum Transfer | |
| Zielgruppe | Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF, kommunale Gleichstellungsbeauftragte sowie Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagenturen in Nordrhein-Westfalen | |
| Gruppengröße | 10 bis 20 Teilnehmerinnen | |
| Termine | Mittwoch, 22. März 2006 | |
| Seminarzeiten | 10.00 bis 17.00 Uhr | |
| Anmeldeschluss | Freitag, 17. Februar 2006 | |
| nach oben
|
||
Mai 2006 |
||
| Thema | www.frau-und-beruf-nrw.de Machen Sie mit! Schließlich ist es Ihre Seite. Informationen und praktische Übungen für die Mitarbeiterinnen der Regionalstellen |
|
| Inhalt | Vorspiel im Jahr 1999 Praktische Übungen: Und kein Ende? Es spielt für Ihre Teilnahme keine Rolle, ob Sie schon Erfahrungen mit dem Umgang der Site haben. Wichtig ist, dass Sie mitmachen wollen, die Inhalte zu gestalten. Ihre Internet-Präsenz ist Öffentlichkeitsarbeit. |
|
| Referentinnen | Christiane König, Redaktionsmitglied der 1. Stunde Gaby Sandforth, Brauer & Sandforth GbR, die die Internet-Seite pflegt |
|
| Didakt. Form | Die Veranstaltung ist praxisorientiert. In dem Seminarraum stehen ausreichend Rechner zur Verfügung. Bitte denken Sie daran, Ihr Passwort mitzubringen. | |
| Zielgruppe | Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUFMitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF | |
| Gruppengröße | 10 bis 15 Teilnehmerinnen | |
| Termine | Donnerstag, 18. Mai 2006 | |
| Seminarzeiten | 10.00 bis 17.00 Uhr | |
| Anmeldeschluss | Freitag, 21. April 2006 | |
| nach oben
|
||
Juni 2006 |
||
| Thema | Bei der Arbeit lachen? Sie haben Humor! | |
| Inhalt | Einfach mal anders an die Sache rangehen. Mit etwas Humor und einem Lächeln. Das hat etwas Gewinnendes. Und weil Lächeln ansteckt, bringt das "den ganzen Laden" in Stimmung. Wie das funktioniert? Mit Humor!
Was wir in Unternehmen und Organisationen einbringen wollen, ist durch und durch positiv, ist bei allen beliebt und ein Phänomen, das Brücken baut, Gräben zuschüttet, aufmuntert, Missliches erträglicher macht... und nicht mehr kostet als etwas Übung und guten Willen. Humor kann frau lernen Mangelnder Humor ist ein ernstes Thema |
|
| Referentinnen | Martina Houben, Houben Personalentwicklung – Humor im Unternehmen, Bochum Susanne Tiggemann, Schauspielerin beim Improvisationstheater Emscherblut, Dortmund |
|
| Didakt. Form | Die TeilnehmerInnen finden Zugang zum Thema Humor, indem sie ihn in seinen unterschiedlichen Facetten erleben und ein Gefühl dafür entwickeln. Es gibt ein bisschen Theorie und viele (humorvolle) Übungen.
Im praktischen Teil geht es darum, verschiedene Humortechniken kennen zu lernen, sie einzuüben und einzusetzen.Das Training bezieht auch individuelle Erfahrungen mit ein. Zentrales Lernziel ist es, den individuellen Sinn für Humor zu entdecken, zu fördern, zu kultivieren, um ihn später im Alltag einfließen zu lassen. |
|
| Zielgruppe | Insbesondere Mitarbeiterinnen der Regionalstellen FRAU & BERUF | |
| Gruppengröße | 10 bis 15 Teilnehmerinnen | |
| Termine | Montag, 19. Juni 2006 | |
| Seminarzeiten | 10.00 bis 17.00 Uhr | |
| Anmeldeschluss | Freitag, 19. Mai 2006 | |
|
|
||
Teilnahmebedingungen Ihre Reisekosten tragen Sie selbst. Je Veranstaltungstag erheben wir eine Teilnahmepauschale von 18 €. Weitere Seminarkosten entstehen Ihnen nicht. Von Ihrer verbindlichen Anmeldung können Sie bis zum jeweiligen Anmeldeschluss der Veranstaltung kostenfrei durch schriftliche Erklärung zurücktreten. Bei einer später eingegangenen Absage oder bei Nichterscheinen zur Veranstaltung können Ihnen Ausfallkosten entstehen. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Verantwortlich Organisation Veranstaltungsort Veranstalterin Das Weiterbildungsprogramm FRAU & Wirtschaft wird durch Mittel des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union gefördert.
|
||

